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Samsung mit Rekordgewinn an die Spitze
Der Artikel handelt von dem südkoreanische Konzern -Samsung-, der mit seinen Smartphones, mit Android Betriebssystem, so viel Geld verdient, dass er zum größten Mobiltelefon-Hersteller aufgestiegen ist.
Während das Geschäft mit Speicherchips holpert, ist bei den Internet-Handys ein Ende des Booms nicht in Sicht. Der Smartphone-Boom bedeutet für Samsung einen Rekordgewinn. Auch verdrängte der südkoreanische Technologiekonzern nach Einschätzung von Experten Nokia vom Spitzenplatz bei den größten Handy-Herstellern. Im ersten Quartal 2012 stieg der Überschuss auf 5,05 Billionen Won (etwa 3,4 Mrd Euro), nach 2,78 Billionen Won im Jahr davor, wie der Weltmarktführer bei Speicherchips und LCD-Fernsehern sowie die bisherige Nummer zwei im Handy-Markt aus Südkorea am Freitag mitteilte. So viel verdiente Asiens größter Hersteller von Verbraucherelektronik noch nie in einem Vierteljahr.
Die Marktforscher von Strategy Analytics errechneten, dass Samsung im ersten Quartal 93,5 Millionen Handys verkauft habe und Nokia 82,7 Millionen Stück. Damit hätte Nokia den Spitzenplatz in der Branche nach 14 Jahren verloren. Laut Strategy Analytics liegt Samsung auch bei den Smartphones wieder auf Platz eins: Demnach setzten die Südkoreaner 44,5 Millionen Computer-Telefone ab, während Apple 35,1 Millionen verkaufte iPhones meldete. Mit Apple befindet sich Samsung in einem in zahlreichen Ländern ausgetragenen Streit um Patente und Design für Smartphones und Tablet-Computer. Samsung nennt seit dem zweiten Quartal 2011 keine einzelnen Verkaufszahlen.
Apple und Samsung sollen sich an einen Tisch setzen
Der operative Gewinn von Samsung verdoppelte sich den Angaben zufolge im Jahresvergleich nahezu und kletterte auf ein Allzeithoch von 5,85 Billionen Won. Der Umsatz legte konzernweit um 22 Prozent auf knapp 45,3 Billionen Won (30,3 Mrd Euro) zu. Samsung erwarte mit Vorsicht, dass sich der Aufschwung beim Ergebnis fortsetzen werde, sagte Top-Manager Robert Yi.
Samsung profitierte in den vergangenen Monaten vor allem von der starken Nachfrage nach Smartphones der Galaxy-Reihe mit dem Betriebssystem Android. Dank der Smartphones verdoppelte die Sparte IT und Mobile Kommunikation den Umsatz im Jahresvergleich auf 23,22 Billionen Won. Mehr als 70 Prozent des konzernweiten operativen Gewinns entfielen demnach auf das Geschäft mit mobilen Geräten (4,27 Billionen Won). Im nächsten Monat will Samsung die dritte Version des Flaggschiff-Modells Galaxy S vorstellen.
Smartphones - Die Riesen kommen
Die Stärke im Smartphone-Markt verdeckte zugleich die Schwächen im Chip-Geschäft, das von sinkenden Preisen und Überkapazitäten belastet wird. Der operative Gewinn der Halbleitersparte betrug im ersten Quartal mit 760 Milliarden Won weniger als die Hälfte des Gewinns im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel um 13 Prozent auf knapp 8 Billionen Won.
Auch in der Bildschirmsparte verzeichnete Samsung wieder schwarze Zahlen. Den operativen Gewinn von 280 Milliarden Won führte der Konzern auf die steigende Nachfrage nach teureren TV-Geräten wie etwa 3D-Fernseher zurück. Auch Displays für Tablet-Computer und Bildschirme aus organischen Leuchtdioden (OLED) für Smartphones hätten zum Gewinn beigetragen.
Vergleich: Samsung Galaxy Nexus :: ASUS Transformer Prime
In meinem Projekt, dem Samsung Galaxy Nexus zu mehr Leistung und besserer Bedienung zu verhelfen bin ich jetzt auf die Idee eines Vergleiches mit anderen aktuellen Android Geräten gekommen.
Das erste Bild zeigt den Vergleich meines Galaxy Nexus mit einem Galaxy Nexus und der originalen Software von Google.
Um es kurz zu machen: Orginal ca. 2000 Punkte und meine Software ca. 4150 Punkte also das Doppelte an Leistung.
Auf dem folgende Bild zeigt den gleichen Test, nur das Dieser mit einem ASUS Transformer Prime gemacht wurde.
Zur Übersicht:
- Galaxy Nexus hat einen Prozessor mit 2 Kernen und 1.2 GHz Takt pro Kern sowie einen einfachen mobilen Grafikchip
- ASUS Transformer Prime hat einen neueren Prozessor mit 4 Kernen und 1.5 GHz Takt pro Kern sowie einem 2-Kern-Grafikchip der für 3D optimiert ist
| Gerät | Galaxy Nexus (angepasste Software) |
Transformer Prime (originale Software) |
| CPU (Prozessor) | 8011 | 11843 |
| Memory (Arbeitsspeicher) | 2243 | 2634 |
| I/O (Operationen) | 7116 | 3266 |
| 2D Grafik | 980 | 324 |
| 3D Grafik | 2411 | 2482 |
| Gesamt | 4152 | 4110 |
| Resultat | 1. | 2. |
Fazit: Aus dem Android Betriebssystem von Google könnte man noch viel mehr Leistung herausholen als es die Gerätehersteller tun. Dies ist nur ein Vergleich, es könnte jeder der sich etwas mit Android und Linux auskennt sein Handy so optimieren das es bedeutend schneller ist als die Seriengeräte. Nur noch als Anmerkung, der Akku hält bei mir ca. doppelt so lange wie mit der originalen Software.
850.000 Aktivierungen von Android pro Tag
In einem Blog-Post hat sich Googles CEO Larry Page zur derzeitigen Entwicklung von Android geäußert. Laut den letzten internen Zahlen werden pro Tag 850.000 Geräte mit Android aktiviert. Diese stammten von 55 Herstellern und werden von über 300 Mobilfunkanbietern angeboten. Zum aktuellen Zeitpunkt stehen im Android-Markt mehr als 450.000 Apps.

Immer wieder gerne herangezogen wird ein Vergleich zwischen Android und iOS. Die letzten Zahlen von Apple sprechen von 315 Millionen iPhones, iPads oder iPod touch Geräten weltweit - es werden allerdings keinerlei Angaben über die täglichen Aktivierungen gemacht. Der App Store umfasste Anfang März 550.000 Apps, von denen 170.000 auch auf das iPad hin optimiert worden sind.
Doch Google hat auch mit Problemen zu kämpfen. So liegt der Prozentsatz der aktuellen Android-Version "Ice Cream Sandwich" bei nur etwa drei Prozent.
Googles CEO Larry Page: "(Android is a) tremendous example of the power of partnership, and it just gets better with each version. The opportunities to build great devices capitalizing on the tremendous success and growth of Android. We have no plans to change that."
Samsung Galaxy S III :: Neue Gerüchte
Neben einigen angeblichen Bildern zum Galaxy S III sowie einem möglichen Release im Mai, sind noch keine wirklich handfesten Details zum neuen Android-Flaggschiff aus dem Hause Samsung bekannt geworden.
Fast alles basiert weiterhin auf Spekulationen oder ergibt sich aus der Entwicklung über die verschiedenen Generationen hinweg. Es gilt als ziemlich sicher, dass der Prozessor mit vier Rechenkernen an den Start geht und dabei mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz arbeiten soll. Der Arbeitsspeicher soll eine Größe von 1 GB besitzen, wohingegen der interne Speicher eine Kapazität von 32 GB bieten soll. Als Gerücht wird zudem eine verbaute Kamera mit satten 12 Megapixeln gehandelt.
Schon eher schwammig werden die Angaben zum Displays. Es soll nach bisheriger Gerüchtelage über 4,7 Zoll verfügen und mit der Super-AMOLED-Technologie eine Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten bieten. Nun wurde eine Meldung bekannt, die von 4,65 Zoll und einem Super AMOLED Plus Display spricht. Bei einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln käme das Display auf eine Pixeldichte von 316 ppi und läge nur knapp hinter dem Retina-Display es iPhone 4S mit 326 ppi.
Ebenfalls noch unklar ist, ob das Galaxy S III in verschiedenen Versionen für GSM- und CDMA-Netze erscheinen wird oder nicht.








