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	<description>Webdesign, Computerservice, SEO, DJ und mehr…</description>
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		<title>Google PageRank wichtig oder nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/Suchmaschinenoptimierung-SEO.gif" rel="rel=&quot;lightbox&quot;"><img class="alignleft size-medium wp-image-786" title="Suchmaschinenoptimierung SEO" src="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/Suchmaschinenoptimierung-SEO-300x231.gif" alt="" width="300" height="231" /></a>Der Google PageRank ist immer noch ein wichtiges Thema in der <abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr> Branche. Der Pagerank wird kontinuierlich von Google aktualisiert, jedoch wird dieser erst bei einem sog. Toolbar-Pagerank-Update für die Nutzer sichtbar. Immer wieder werden PageRank Updates herbeigesehnt und die Nervosität vieler Webmaster und<abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr>’s steigt, je länger dieses ausbleibt. Doch was hat es heutzutage noch auf sich mit dem Pagerank? Warum achten so viele Webmaster auf ihn? Und hat er immer noch einen Einfluß auf das Ranking? Daher wollen wir das Thema und den Mythos PageRank etwas genauer durchleuchten.</p>
<p><strong>PageRank Grundlagen</strong></p>
<p>Der Google PageRank ist eine von Google berechnete Kenngröße, welche Informationen über die Menge und Qualität der Verlinkung liefert. Er verdankt seinen Namen Larry Page – dem Entwickler des Algorithmus – und wird oft mit einem “Seitenrank” verwechselt. Der PageRank wird grundsätzlich immer für jede einzelne Seite berechnet und kann Werte von 0-10 ausweisen. Der PageRank war früher ein wichtiger Rankingfaktor, der jedoch im Lauf der Zeit an Wertigkeit eingebüßt hat. So wurden die Zyklen der Aktualisierung verlängert und im Jahr 2009 die Anzeige des Pageranks aus den Webmaster Tools entfernt.</p>
<p><strong>PageRank – Sichtbarkeit des Linkjuices</strong></p>
<p>In den Augen der Suchmaschinen stellen externe Verlinkungen Empfehlungen durch andere Websites dar. Je nach Menge (Linkpopularität) und Qualität der Links tragen sie zur Positionierung der eigenen Seite bei. Mit Linkjuice sind sämtliche “positiven” Eigenschaften gemeint, die mit einem Backlink von einer Internetseite zu einer anderen übertragen werden können.</p>
<p>Aus den externen Verlinkungen erhält die verlinkte Domain nun die Summe dieses Linkjuices. Diese „unsichtbare“ Kraft wird über die interne Verlinkung an die Unterseiten weitergegeben und verteilt sich auf die jeweilig verlinkten Unterseiten. Im Zusammenhang mit der internen Verlinkung hat der PageRank also weiterhin eine bedeutende Rolle.</p>
<p>Der Algorithmus des Pageranks ist so aufgebaut, dass er seinen Wert, den er innerhalb einer einzelnen Seite erreicht, über die Links weiter vererbt. Dies geschieht jedoch nicht 1:1, sondern wird noch mit einem Dämpfungsfaktor und der Summe der Links auf der Seite abgeschwächt bzw. geteilt. Somit erhält jeder Link auf einer Seite einen entsprechenden Bruchteil des Pageranks der verlinkenden Seite. Mit anderen Worten ergibt sich der PageRank einer Seite aus der Summe aller Bruchteile des Pageranks der verlinkenden Seiten. Der Dämpfungsfaktor liegt erfahrungsgemäß bei einem Wert von ca. 0,85.</p>
<p><strong>Pagerankformel:</strong></p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #ff0000;">PR(A) = (1-d) + d (PR(T1)/C(T1) + … + PR(Tn)/C(Tn))</span></strong></p>
<p><strong>Vereinfachte Formel eines Links:</strong></p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #ff0000;">PR = (1-0,85) + (0,85 * (PageRank / Summe der internen und externen Links ) )</span></strong></p>
<p><strong>Erhält eine Webseite einen Link von einer PR5 Seite und ist dabei die einzige verlinkte Seite, so bekommt diese Seite im Idealfall einen Pagerank von 4.</strong></p>
<p><strong></strong><strong><span style="color: #ff0000;">4,4 = 0,15 + 0,85 * 5 / 1</span></strong></p>
<p>Diese Logik des PageRanks ähnelt also der Thematik bzw. Logik des Linkjuices. Auch hier wird der Linkjuice über die Links transportiert.</p>
<p>Anhand des Pageranks kann man aus <abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr> Sicht verfolgen, wie der PageRank sich auf einer Seite verteilt und so Rückschlüsse auf den Fluß des Linkjuices ableiten. Der PageRank liefert somit eine gute optische Hilfe für die Bewertung der interne Verlinkung. Sind auf einer einzelnen Seite sehr viele Links enthalten, so fließt den Zielseiten nur wenig Linkjuice zu.</p>
<p>Betrachtet man die PageRank-Aufteilung aller Seiten einer Domain sollte dabei im Idealfall eine Art Pyramide entstehen. Mit anderen Worten sollte, je niedriger der Wert des Pageranks wird, die Anzahl der Seiten je PR-Stufe ansteigen.</p>
<p><strong>PageRank als Crawlingfaktor</strong></p>
<p>Im vorigen Absatz haben wir den PageRank als optisches Hilfsmittel und nicht als Faktor deklariert. Der Pagerank ist jedoch immer noch das Herzstück des Google Algorithmus in Bezug auf Indexierung und Crawling. In diesem Zusammenhang kann man also von PageRank als Faktor sprechen. Mittlerweile ist der PR natürlich nicht mehr der einzige Faktor in diesem Bereich. Die Aktualität einer Seite spielt hier auch eine immer größere Rolle. Dennoch gilt, je höher der Wert des Pageranks, desto häufiger wird eine Seite von Google gespidert.</p>
<p>Fällt der Wert des Pageranks einer Seite zu niedrig aus, wird diese Zielseite von Google nicht mehr verfolgt und eventuell nicht mehr indexiert. Diese Seiten werden dann oft mit einem PR -1 oder PR N.A. in den verschiedenen Tools angezeigt. Daher sollte man die interne Verlinkung der Webseite immer im Auge behalten und darauf achten, dass jede Seite genügend Linkjuice abbekommt. Oft reicht es aus, die Anzahl der Links auf den jeweiligen Seiten zu reduzieren und so prozentual mehr Linkjuice weiterzureichen.</p>
<p><strong>PR als Internet-Währung</strong></p>
<p>Viele Webmaster haben sich mit der oben beschriebenen Materie noch nicht genügend beschäftigt und denken, dass ein gutes Ranking über die Anzahl der PR-Backlinks erzielt werden kann. Diese Erfahrung machen Sie bei den ersten Versuchen im Bereich Linkaufbau. Beim Linktausch oder Linkkauf wird oft nur der Pagerank zur Berechnung des Preises oder als Währung herangezogen. Aus diesem Grund dient der Pagerank momentan wohl hauptsächlich als Währung für Webmaster um einer Domain eine Wertigkeit zuzuordnen.</p>
<p>Wichtiger wäre an dieser Stelle natürlich die Themenrelevanz, die Anzahl der Links auf der linkgebenden Seite und auch die diversen Popularitäten der Linkpartner. Aber kaum ein Webmaster kann das, ohne sich an PR zu orientieren, analysieren. Nicht auch zuletzt auch deshalb, weil viele Backlinkchecker und Analyse-Tools auf den PR abzielen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der PageRank erfüllt demzufolge immer noch die folgenden zwei wichtige Aspekte:</p>
<p>Anhand des PR‘s kann man</p>
<ol>
<li><em>erkennen, wie tief Google bereit ist eine Seite zu spidern und</em></li>
<li><em>ob und wie viel Linkjuice an die Links weitergegeben wird.</em></li>
</ol>
<p><strong>Als Rankingfaktor an sich hat der PR kaum noch Bedeutung für die Berechnung der Suchergebnisse. Dass Seiten mit hohem PR ein gutes Ranking erhalten, kommt daher das diese Seiten ein Fülle gute Backlinks haben, die der Seite einen hohen Wert des Linkjuices vererben. Der Pagerank als Währung ist in den Köpfen der Seitenbetreiber jedoch so vertieft, dass sich der Hype und der Mythos Pagerank noch lange Zeit halten werden.</strong></p>
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		<title>Neue Mobilfunkfrequenzen für Datenfunk in Deutschland</title>
		<link>http://www.rootstyle.de/moblfunkfrequenzen-datenfunk-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Datenfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frequenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Bundesnetzagentur will in Deutschland neue Frequenzen für den mobilen Datenfunk freischaufeln.</em> Das Funkspektrum im Bereich von 900 MHz und 1.800 MHz, über das derzeit Handy-Telefonate laufen, solle ab dem <em>1. Januar 2017</em> für funkgestützte schnelle Internetanschlüsse zur Verfügung stehen, teilte die Bonner Behörde am Donnerstag mit. Vorstellbar sei etwa, dass Daten- und Sprachfunk ab dann parallel auf den Frequenzen stattfinden. Um den künftigen Bedarf an Funkspektrum besser abschätzen zu können, seien als nächstes die Telekommunikationsunternehmen an der Reihe: Sie sollen erklären, wie viel Bandbreite sie künftig bräuchten.</p>
<p>Hier sind aber nicht nur die etablierten Mobilfunkkonzerne Deutsche Telekom, Telefonica mit der Marke o2, Vodafone und E-Plus gefragt. Auch neue Interessenten, die den vier Platzhirschen Konkurrenz machen wollen, könnten sich melden, sagte ein Behördensprecher.</p>
<p>Notwendig macht die Neusortierung der Frequenzen die rapide steigende Nutzung von HD-Videos und Web-Seiten auf Handys und Tablet-Computern. Das Datenvolumen hat sich in den vergangenen zwei Jahren nach Angaben der Netzagentur fast verdreifacht. Noch reichen die Kapazitäten, da die vier Mobilfunker im Mai 2010 auf einer Auktion neue Frequenzen ersteigerten. Dafür legten sie insgesamt 4,4 Milliarden Euro auf den Tisch.</p>
<p>Gleichzeitig ersetzen Handys zunehmend das Festnetz und sorgen so für mehr Verkehr im Mobilfunknetz. Immer mehr Menschen greifen zum Handy und viele Nutzer haben sogar mehr als ein Gerät. Vor allem Smartphones und Tablet-PCs werden laut Jahresbericht der Bundesagentur häufiger verwendet. Das Festnetz werde in Deutschland allmählich durch den Mobilfunk ersetzt, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Freitag in Bonn.</p>
<p>Ungebrochen ist auch das Wachstum bei SMS. Im Jahr 2011 wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur in Deutschland rund 55 Milliarden SMS versandt – nicht zuletzt wegen intensiver Nutzung von günstigen Pauschaltarifen wie Flatrates. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><strong>Die Zahl der Mobilfunkteilnehmer ist laut Jahresbericht auch 2011 weiter angestiegen und lag Ende des Jahres bei mehr als 114 Millionen. Das bedeutet, dass jeder in Deutschland durchschnittlich 1,4 Handys besitzt. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Mobilfunknutzung damit etwa verdoppelt.</strong></p>
<p>Nach Branchenangaben besitzen inzwischen mehr als 83 Prozent der Bevölkerung ein Mobiltelefon, nur noch etwa 16 Prozent haben ausschließlich einen Festnetzanschluss. Im Jahr 2011 wurden erstmals mehr Smartphones als sonstige Mobiltelefone verkauft.</p>
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		<title>Das Samsung Galaxy S III</title>
		<link>http://www.rootstyle.de/das-samsung-galaxy-s-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/galaxy-s3.jpg" rel="rel=&quot;lightbox&quot;"><img class="alignright size-medium wp-image-680" title="Samsung Galaxy S III" src="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/galaxy-s3-300x199.jpg" alt="Samsung Galaxy S 3" width="300" height="199" /></a>Eine exklusive Feier in Londons prestigeträchtigem Earls Court, Live-Übertragung der Präsentation in alle Welt, Sponsoring der Olympischen Spiele in London: Samsungs Handysparten-Chef JK Shin griff für die Vorstellung des neuen Handy-Flaggschiffs der Südkoreaner großzügig ins Marketing-Portemonnaie.</p>
<p>Höchstpersönlich erklärte Shin am Donnerstagabend in der britischen Hauptstadt alle Features des neuen <strong>Samsung Galaxy S III</strong> – das Gerät, mit dem er Apples iPhone vom Thron des meistverkauften Smartphones stoßen will.</p>
<p><strong>Shins klares Ziel</strong>: Das neue Galaxy soll zur Geburt endlich dieselbe mediale Aufmerksamkeit wie das iPhone bekommen. Das gelingt beinahe, auch wenn Shin die Souveränität, mit der Apple seine Geräte präsentiert, nicht ganz gelingt.</p>
<p><strong>Samsung muss den Vergleich mit Apple nicht scheuen</strong></p>
<p>Dabei muss Shin mit dem S III keineswegs den Vergleich mit dem aktuellen iPhone 4s scheuen, im Gegenteil: Erstmals schafft es der Samsung-Konzern, die Konkurrenz aus Kalifornien in wesentlichen Punkten zu übertreffen.</p>
<p><em>Apple muss die Rolle des Innovators nun eventuell abtreten, mindestens aber teilen: Die Hardware von Samsungs neuem Flaggschiff übertrifft auf dem Papier in fast jeder Hinsicht die des iPhone 4s: Ein neuer, mit 4,8 Zoll für Handymaßstäbe riesiger Amoled-Bildschirm übertrifft die Auflösung des iPhone deutlich und liefert mit 720 mal 1280 Pixeln erstmals auf einem Handy einen echten 720p-Bildschirm.</em></p>
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		<title>Die Netzkonferenz re:publica</title>
		<link>http://www.rootstyle.de/die-netzkonferenz-republica/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen sich die <strong>Internetkonferenz re:publica</strong> in etwa vorstellen wie einen evangelischen Kirchentag: <strong>4000</strong> vorwiegend gut gelaunte Leute kommen nach Berlin. Sie freuen sich aufeinander, teilen grob dieselben Interessen, vertreten grob dieselbe Philosophie &#8211; und diskutieren drei Tage lang mit prominenten Wortführern über große und kleine Fragen und Probleme des digitalen Seins. Sie vergewissern sich ihrer selbst, suchen Antworten auf elementare Fragen &#8211; und feilen an Botschaften. Sie feiern, trinken, twittern. Nur gemeinsam singen, das tun sie nicht. Früher war die Konferenz das Stelldichein einer kleinen Blogger-Avantgarde, einer jugendlichen &#8220;Bohème&#8221;. Mittlerweile ist die re:publica, die am Freitag zu Ende geht, zu einem der zentralen Pulsmesser des digitalen Lebens in Deutschland geworden.</p>
<p>Weil Internetthemen mittlerweile ins Zentrum des gesellschaftlichen Interesses gewandert sind, ist auch die Konferenz nun ein großes Medienereignis. Die Botschaft, dass das Internet unser Leben maßgeblich verändert und eben nicht &#8211; bäh! &#8211; verschwindet, ist angekommen. In den Parteien, in den Bundes- und Landesministerien, bei den großen und kleinen Geldverdienern. Die Wahlerfolge der Piratenpartei, die Proteste gegen das Anti-Produktpiraterieabkommen Acta, die erhitzt geführte Debatte um Urheberrecht und Kostenloskultur &#8211; all das hat auch die letzten Ungläubigen wach gerüttelt. Und so ist es kein Wunder, dass den Stars der Veranstaltung, etwa dem Mitorganisator, Netzaktivist und Unternehmer Markus Beckedahl oder dem wortmächtigen Superblogger Sascha Lobo mehr Kameras und Mikrofonen denn je vor die Gesichter gehalten werden. Sie sind etablierte Cheferklärer der neuen Welt.</p>
<p><strong>Phänotypisch hipper als der Durchschnitts-Pirat</strong></p>
<p>Auch die Location der diesjährigen Konferenz strahlte den nüchtern-selbstbewussten Pomp von Kirchentagen aus. Vom beengten und verstaubten Friedrichstadtpalast haben die Organisatoren <strong>Beckedahl</strong> und <strong>Johnny Haeusler</strong> die Konferenz in die Kreuzberger &#8220;Station&#8221; versetzt, einen vormaligen Postbahnhof. Hier gibt&#8217;s viel Platz, der Boden besteht aus Estrich, die Decken sind hoch. Es ist hell und luftig. Von einer riesigen Eingangshalle mit weiß drapierten Ständen fürs Catering, für die Sponsoren und vielen, mitunter bunten Sitzgelegenheiten geht&#8217;s in großzügige Hallen, zu unzähligen Diskussionen, Vorträgen, Aktionen. Niemand muss drängeln, es wird nicht eng. Es ist alles sehr professionell, sehr durchdacht organisiert. Wie bei einem Kirchentag eben. Es sind dabei weniger die Business-Buben, die Mover und Shaker, die hier den Ton angeben. Es sind auch, anders als bei den Piraten, nicht die plötzlich politisch erweckten Technikfreaks, die die Konferenz phänotypisch dominieren, nicht die &#8220;Gamer&#8221; mit ihren bedruckten, schwarzen &#8220;Nerd&#8221;-Shirts. Es sind eher die gesellschaftspolitisch Interessierten, die Akademiker, die sich hier tummeln. Das Klientel ist phänotypisch hipper als der Durchschnitts-Pirat. Und es gibt viel, viel mehr Frauen.</p>
<p>Inhaltlich ist dabei die Zeit der großen, pauschalen, netzpolitischen Forderungen vorbei. Das hat sich auch auf der diesjährigen Re:Publica gezeigt. Weil das Netz das Leben mittlerweile fast überall beeinflusst, wird auch die Netzpolitik zerfaserter, die Antworten komplizierter. Es ist eine postrevolutionäre Zeit des Übergangs angebrochen, in der Fragen, Antworten und Positionen eher sortiert und ertastet werden. Die Organisatoren der Konferenz haben dem Rechnung getragen. Es ist über die großen Themen diskutiert worden, die Internetfreiheit, das Antiproduktpiraterieabkommen Acta, das Urheberrecht. Aber auch über viele Einzelaspekte, die künftig möglicherweise nicht minder wichtig sind: die Europäische Bürgerinitiative etwa oder Facebook in Schulen oder die Nutzung sozialer Medien in Krankenhäusern. Es ist dabei angesichts der schieren Masse von Veranstaltungen unmöglich, die eine Botschaft herauszudestillieren, die von der diesjährigen Re:Publica ausgeht.</p>
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		<title>Samsung verdrängt Nokia von Platz 1</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/samsung.gif" rel="rel=&quot;lightbox&quot;"><img class="alignleft size-full wp-image-673" title="Samsung" src="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/samsung.gif" alt="" width="106" height="35" /></a>Der Elektronikkonzern Samsung hat im ersten Quartal 2012 weltweit die Spitze auf dem Mobiltelefon-Markt vom finnischen Unternehmen Nokia übernommen. Mit etwa 93 Millionen verkauften Handys beendete der koreanische Hersteller die 14-jährige Vorherrschaft von Nokia, das mit rund 83 Millionen verkauften Geräten auf Platz zwei verwiesen wurde, teilten Experten des Marktforschungsunternehmens Strategie Analytics mit. Grund für die Ablösung soll der enorme Absatz der Galaxy-Smartphones sein.</p>
<p>Samsung konnte den Gewinn durch Handys im abgelaufenen Quartal damit auf knapp 2,9 Milliarden Euro nahezu verdreifachen. Apple landete mit einem Marktanteil von 9,5 Prozent insgesamt nur abgeschlagen hinter Samsung (25,4 Prozent) und Nokia (22,5). Der US-Konzern verkauft allerdings ausschließlich Smartphones. In dieser Sparte liegt Apple mit 35,1 Millionen abgesetzten Geräten auf Rang zwei hinter Samsung (44,5 Millionen).</p>
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		<title>Die schnellste NVIDIA aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/nvidia-gtx690.jpeg" rel="rel=&quot;lightbox&quot;"><img class="alignleft size-medium wp-image-664" title="NVdia GTX690" src="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/nvidia-gtx690-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Grafikspezialist Nvidia stellt mit der Geforce GTX 690 die derzeit leistungsstärkste Grafikkarte der Welt vor. Auf dem Highend-Modell rechnen zwei Kepler-Grafikprozessoren im SLI-Verbund.</p>
<div>Die Doppeldecker-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 690 ist ein Leckerbissen für Technik-Freaks: Die Oberseite der Grafikkarten-Platine ummantelt Nvidia mit einer spezielle Magnesium-Legierung, in der die beiden Aluminium-Kühlkörper und der zentral angeordnete Lüfter eingelassen sind. Die hocheffiziente Kühler-Lüfter-Kombination packt der Grafikspezialist in eine Chrom-beschichtete Aluminiumhülle. Die Leiterplatte besteht aus zehn Schichten und nutzt eine aufwändige zehnphasige Stromversorgung, die stabil eine Leistungsaufnahme von bis zu 300 Watt bereitstellt.</div>
<div>Das ist auch bitter nötig, den Nvidia verbaut auf der Highend-Grafikkarte gleich zwei der Kepler-Grafikprozessoren (GK104), der bereits beim Single-GPU-Modell Nvidia Geforce GTX 680 zum Einsatz kommt. Allerdings laufen die beiden GK104-Grafikchips bei GTX 690-Grafikkarten &#8220;nur&#8221; mit 915 statt 1006 MHz. Auch die temporär mögliche Maximalfrequenz, die die automatische Übertaktungsfunktion &#8220;GPU-Boost&#8221; erlaubt, hat Nvidia von 1058 auf 1019 gedrossselt.</div>
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		<title>MusixXx auf neuem Server</title>
		<link>http://www.rootstyle.de/musixxx-auf-neuem-server/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist auch <a href="http://www.musixxx.de" target="_blank">MusixXx</a> auf unseren neuen Server umgezogen. Über die Vorteile des neuen Systems haben wir ja schon öfter berichtet, für MusixXx bedeutet es einen gewaltigen Sprung in Geschwindigkeit, Speicher und Internetanbindung sowie einen geringeren Aufwand in der Verwaltung. Des weiteren wird MusixXx in den nächsten Tagen noch ein Update erfahren welches mehr Funktionen und die eine oder andere Verbesserung mit sich bringt. Alle Zugangsdaten vom alten Server wurden übernommen.</p>
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		</item>
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		<title>FilexXx steht in vollem Umfang bereit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab jetzt ist <a href="http://www.filexxx.de?keepThis=true&#038;TB_iframe=true&#038;height=700&#038;width=1000" title="FilexXx - FileSharing by RootStylE" class="thickbox">FilexXx</a> in vollem Umfang nutzbar. Die letzten Korrekturen wurden abgeschlossen und nun steht dem Hochladen eurer Dateien nichts mehr im Weg. Wir wünschen euch viel Spaß beim Verteilen eurer Dokumente und Bilder.</p>
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		<title>Samsung mit Rekordgewinn an die Spitze</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Artikel handelt von dem südkoreanische Konzern -Samsung-, der mit seinen Smartphones, mit Android Betriebssystem, so viel Geld verdient, dass er zum größten Mobiltelefon-Hersteller aufgestiegen ist.</strong></p>
<p>Während das Geschäft mit Speicherchips holpert, ist bei den Internet-Handys ein Ende des Booms nicht in Sicht. Der Smartphone-Boom bedeutet für Samsung einen Rekordgewinn. Auch verdrängte der südkoreanische Technologiekonzern nach Einschätzung von Experten Nokia vom Spitzenplatz bei den größten Handy-Herstellern. Im ersten Quartal 2012 stieg der Überschuss auf 5,05 Billionen Won (etwa 3,4 Mrd Euro), nach 2,78 Billionen Won im Jahr davor, wie der Weltmarktführer bei Speicherchips und LCD-Fernsehern sowie die bisherige Nummer zwei im Handy-Markt aus Südkorea am Freitag mitteilte. So viel verdiente Asiens größter Hersteller von Verbraucherelektronik noch nie in einem Vierteljahr.</p>
<p>Die Marktforscher von Strategy Analytics errechneten, dass Samsung im ersten Quartal 93,5 Millionen Handys verkauft habe und Nokia 82,7 Millionen Stück. Damit hätte Nokia den Spitzenplatz in der Branche nach 14 Jahren verloren. Laut Strategy Analytics liegt Samsung auch bei den Smartphones wieder auf Platz eins: Demnach setzten die Südkoreaner 44,5 Millionen Computer-Telefone ab, während Apple 35,1 Millionen verkaufte iPhones meldete. Mit Apple befindet sich Samsung in einem in zahlreichen Ländern ausgetragenen Streit um Patente und Design für Smartphones und Tablet-Computer. Samsung nennt seit dem zweiten Quartal 2011 keine einzelnen Verkaufszahlen.</p>
<p><strong>Apple und Samsung sollen sich an einen Tisch setzen</strong></p>
<p>Der operative Gewinn von Samsung verdoppelte sich den Angaben zufolge im Jahresvergleich nahezu und kletterte auf ein Allzeithoch von 5,85 Billionen Won. Der Umsatz legte konzernweit um 22 Prozent auf knapp 45,3 Billionen Won (30,3 Mrd Euro) zu. Samsung erwarte mit Vorsicht, dass sich der Aufschwung beim Ergebnis fortsetzen werde, sagte Top-Manager Robert Yi.</p>
<p>Samsung profitierte in den vergangenen Monaten vor allem von der starken Nachfrage nach Smartphones der Galaxy-Reihe mit dem Betriebssystem Android. Dank der Smartphones verdoppelte die Sparte IT und Mobile Kommunikation den Umsatz im Jahresvergleich auf 23,22 Billionen Won. Mehr als 70 Prozent des konzernweiten operativen Gewinns entfielen demnach auf das Geschäft mit mobilen Geräten (4,27 Billionen Won). Im nächsten Monat will Samsung die dritte Version des Flaggschiff-Modells Galaxy S vorstellen.</p>
<p><strong>Smartphones &#8211; Die Riesen kommen</strong></p>
<p>Die Stärke im Smartphone-Markt verdeckte zugleich die Schwächen im Chip-Geschäft, das von sinkenden Preisen und Überkapazitäten belastet wird. Der operative Gewinn der Halbleitersparte betrug im ersten Quartal mit 760 Milliarden Won weniger als die Hälfte des Gewinns im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel um 13 Prozent auf knapp 8 Billionen Won.</p>
<p>Auch in der Bildschirmsparte verzeichnete Samsung wieder schwarze Zahlen. Den operativen Gewinn von 280 Milliarden Won führte der Konzern auf die steigende Nachfrage nach teureren TV-Geräten wie etwa 3D-Fernseher zurück. Auch Displays für Tablet-Computer und Bildschirme aus organischen Leuchtdioden (OLED) für Smartphones hätten zum Gewinn beigetragen.</p>
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		<title>FilexXx nimmt den Dienst auf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schulthess</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/FilexXx.png" rel="lightbox[653]"><img class="size-thumbnail wp-image-654 alignleft" title="FilexXx" src="http://www.rootstyle.de/wp-content/uploads/FilexXx-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit <strong><a href="http://www.filexxx.de" target="_blank">FilexXx</a></strong> hat sich <strong>RootStylE</strong> nun einen eigenen Filesharing Dienst erstellt. Der Server hat genügend Performance um diesen Dienst auch öffentlich anzubieten und das für <strong>ALLE</strong> und <strong>KOSTENLOS</strong>. Wenn Ihr euch anmeldet bekommt Ihr noch weitere Feature kostenlos hinzu. Testet es doch mal selbst. Frei nach dem Motto: <strong>einfach &#8211; schnell &#8211; kostenlos</strong></p>
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