Projekt: Galaxy Nexus – Erste Erfolge

Schaut euch die Bilder an, die Benchmark sprechen für sich. Kernel optimiert und Software selbst angepasst. Weitere Änderungen Folgen.

Zum Projekt

Außer Gefecht

Aufgrund von Krankheit und den Folgen eines Unfalls wird RootStylE die nächsten Wochen ohne Führung auskommen müssen. Alle offenen Projekte werden noch fertiggestellt. Neue Projekte erst wenn ich wieder einsatzfähig bin angefangen.

Projekt: Galaxy Nexus

Die Programmierung und Verbesserung meines Galaxy Nexus wurde jetzt als Projekt in RootStylE aufgenommen. Aktuelle Informationen findet Ihr im: Projekt Android

Android by Thor

Heute habe ich wieder angefangen meine eigene Android Version für mein aktuelles Telefon zu schreiben. Es wird im Laufe der Zeit wohl wieder die Leistungsgrenzen aller bekannten Smartphone übersteigen.

Feuer frei… ;)

Google – Android 5.0 in Planung

Die meisten Android-Geräte haben noch nicht einmal Android 4.0, Ice Cream Sandwich, erhalten und schon tauchen Gerüchte über die Markteinführung einer noch aktuelleren Version von Googles Betriebssystem mit dem Namen Jelly Bean auf.

Die IT-Newsseite “DigiTimes” bezieht sich auf taiwanische Zulieferer und schreibt, dass Google “möglicherweise” Android 5.0 im zweiten Quartal dieses Jahres (April bis Juni) auf den Markt bringen wird. Die Quellen gehen davon aus, dass die schnelle Einführung der neuesten Version auf das diesjährige Erscheinen von Microsofts Windows-8-Betriebssystem zurückzuführen ist.

Google gefällt die Idee angeblich gar nicht, von Microsoft möglicherweise ausgebootet zu werden. Deshalb forciert Google gegenüber den Herstellerfirmen momentan die Idee Dualboot-Geräte, auf denen Windows sowie Android genutzt werden kann, auf den Markt zu bringen. Google fasst hierbei besonders Tablets und Netbooks ins Auge.

Es wird vermutet, dass Android 5.0 Chrome-OS-Funktionen integriert haben wird, um das Netbook-OS an Tablets und Smartphones anzugleichen. So wie Android 4.0 für eine Angleichung von Smartphones und Tablets sorgte.

Es ist schwer vorstellbar, dass Google trotz der Konkurrenz im Nacken, eine neue Version seines beliebten OS nur sechs Monate nach Erscheinen der Vorgängerversion auf den Markt bringen wird. Aber dass Jelly Bean, wenn auch nicht im zweiten Quartal sondern im Laufe des Jahres, seinen großen Auftritt haben könnte, ist nicht ganz so weit hergeholt.

Intel lässt sich Zeit – Ivy-Bridge

Intel hat seine Partner darüber informiert, dass die Ivy-Bridge-CPU’s zwar wie geplant im April vorgestellt, größere Mengen aber erst ab Juni ausgeliefert werden. Die neuen CPUs, die mit 22-Nanometer-Strukturen hergestellt werden, wären dann vermutlich auch im Handel bis zu diesem Zeitpunkt nur schlecht erhältlich.

Der Grund für diesen Schritt von Intel ist, dass Intel sich Sorgen wegen der eigenen Lagerbestände von aktuellen Sandy-Bridge-CPU’s wie dem Intel Core i7 2600K macht, während auch die Notebook-Hersteller aufgrund der schlechten weltweiten Wirtschaftslage noch zu viele Mobil-Prozessoren auf Lager haben.

Die Verzögerung bei Ivy Bridge soll diese Situation etwas bessern. Außerdem gehen die Hersteller davon aus, dass die Verkäufe erst nach der Vorstellung von Windows 8 im Herbst wieder ansteigen werden.

Demos gegen ACTA – Ihr habt uns unterschätzt

Sie haben eine Enquete-Komission im Bundestag eingerichtet. Sie haben sich Facebook-Seiten angelegt. Einige nutzen sogar den Kurznachrichtendienst Twitter. So wollen Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien dem Phänomen Internet begegnen. So wollten sie dem politischen Arm der Netzgemeinde, der Piratenpartei, den Wind aus den Segeln nehmen.

Natürlich fremdelten die meisten von ihnen weiter mit der Onlinewelt, überließen das Zukunftsthema jüngeren Kollegen. Man könnte sagen: der dritten Reihe. Es war oft nichts weiter als Symbolpolitik. Seht her, das mit diesem Internet, das können nicht nur die Polit-Neulinge mit dem unseriösen Namen, das können wir auch.

Doch was da auf den schnell eingerichteten Foren im Web diskutiert wurde, war genauso schnell wieder vergessen. Natürlich ging ansonsten alles weiter wie vorher schon. Nach diesem Wochenende lässt sich diese Strategie als gescheitert ansehen.

Am Samstag zogen in ganz Deutschland mehr als 30.000 Menschen bei Minusgraden auf die Straße, um gegen das umstrittene Acta-Abkommen zu protestieren. Ein im Geheimen verhandelter internationaler Vertrag, der die Verfolgung von Produktfälschern und Raubkopierern regeln soll, jahrelang verhandelt von der EU-Kommission, nun auf dem Weg in die Parlamente der Mitgliedstaaten.

Die Kritiker des Abkommens fürchten, dass künftig Provider und Rechteinhaber das Web kontrollieren, und dass dabei der Rechtsweg nicht vorgesehen ist. Ins Detail geht der Vertrag nicht weiter, aber frühere Fassungen des Textes enthalten Netzsperren für Raubkopierer. Diese drastischen Maßnahmen sind der Geist von Acta. Gegen diesen Geist wird demonstriert, in ganz Europa.

Viele Politiker trifft dieser Protest unvorbereitet

Nun bricht Hektik aus. Die Bundesregierung hat beschlossen, Acta doch nicht zu unterzeichnen. Zumindest so lange nicht, bis das EU-Parlament über den Vertrag entschieden hat. Was natürlich überhaupt nichts damit zu tun hat, dass die Piratenpartei bei Umfragen derzeit mit sechs Prozent der Stimmen in den Bundestag gewählt werden und die FDP an der Fünfprozenthürde scheitern würde.

Der Protest gegen Acta ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, deren erste Stationen die Demonstrationen gegen die Speicherung von Vorratsdaten und die Einrichtung von Internet-Sperren gegen Kinderpornografie waren. Bei der Bundestagswahl im Jahr 2009 holte die Piratenpartei dann schon zwei Prozent.

Tapfer kämpfen die Netzpolitiker der etablierten Parteien seitdem für den Ruf der eigenen Truppe, wenn wieder mal eine Kollege über das Internet stöhnt oder sich sonstwie zu Themen äußerte, von denen er offensichtlich nicht viel verstand.

Dann kam aus den Untiefen des EU-Gefüges das Acta-Abkommen. Auch die höchst umstrittene Vorratsdatenspeicherung steht weiter auf der Agenda, nur das Justizministerium bremst noch beharrlich. Spricht man netzaffine Bundestagsabgeordnete darauf an, zucken sie mit den Schultern und verweisen auf die angeblichen Erfolge, die doch erzielt worden seien. Die Aufklärungsarbeit, mehr Verständnis für das Internet, so langsam werde es doch, alles auf einmal geht nur leider nicht. Jedenfalls nicht mit der gefühlten großen Koalition, die derzeit regiert.

Doch die jüngere Generation verharrt nicht länger nur in Politikverdrossenheit. Nein, der Ärger über Politiker, die sich von Lobbyisten zur verstärkten Kontrolle des Internets überreden lassen, schlägt in Frust um, und mehr noch, in politische Teilhabe. Von Politikern, die weiter stolz darauf sind, vom Internet nicht besonders viel zu verstehen, hat sich diese Twitter-Generation abgewendet.

RootStylE wird überarbeitet

Aktuell wird unsere Seite: www.rootstyle.de überarbeitet und weiterentwickelt. Die Ideen sind da und die Umsetzung erfolgt in den kommenden Tagen.

Erste Neuerungen sind schon eingebaut und verleihen der Seite einen ganz eigenen Charakter.

Neuer Online Speicherdienst von RootStylE

Speichern Sie Ihre Fotos und Dokumente online ab. Dadurch haben Sie jederzeit und von überall Zugriff auf Ihre Dateien und können diese mit Freunden und Verwandten teilen.

Bei uns gilt das Motto: “sicher – zuverlässig – schnell”

 

 

Sie haben die volle Funktionalität, die Sie auch vom Windows Explorer kennen. Ihre Daten werden auf unseren Servern verschlüsselt abgelegt.

Hier gelangen Sie zum Explorer

Projekt: www.eichhaus.de

 

Ecihhaus

 

Auch wenn das Projekt: Eichhaus schon abgeschlossen ist, nehmen wir weiterhin Verbesserungen an der Seite und der Benutzerfreundlichkeit vor. Es wird in unbestimmten Abständen weitere Anpassungen und Änderungen geben. Der Grundaufbau der Seite bleibt natürlich erhalten. Schaut doch einmal vorbei: www.eichhaus.de .

nach oben